Die Bewerbung um die Verlagerung des Bayerischen Landesamts für Steuern nach Zwiesel hat die CSU-Stadtratsfraktion angestoßen. Ich werde bei der Findung einer geeigneten Immobilie sowie beim Umzug der Behörde eine verlässliche und erreichbare Ansprechpartnerin sein, ein Willkommenspaket schnüren und dafür sorgen, dass sich die mehr als 100 Beamten und Angestellten des Landesamts in unserer Glasstadt wohlfühlen. Dabei kommen mir meine guten Verbindungen zu politischen Entscheidungsträgern und übergeordneten Behörden sehr zugute.

 

  Der Mittelstand ist der Herzschlag einer Region und das Handwerk ein wichtiger Motor für Wachstum und Wohlstand. Ich werde mich dafür einsetzen, das Areal der ehemaligen Glashütte Ambiente als Gewerbemischfläche für kleine Handwerksbetriebe auszuweisen.


  Im Dialog mit allen Akteuren möchte ich nach Möglichkeiten suchen, die Gewerbesteuer zu senken. Ein gut funktionierendes Unternehmernetzwerk ist wichtig, um Erfahrungen auszutauschen, Hilfe zu leisten oder Unterstützung in Anspruch zu nehmen.


  Als Kreisrätin unterstütze ich die Anträge auf eine bessere Autobahnanbindung nach Kräften. Damit Zwiesel und der Bayerische Wald nicht den Anschluss verlieren!


  Von guten nachbarschaftlichen Beziehungen profitieren beide Seiten: Ich möchte enger mit den Zwieseler Nachbargemeinden zusammenarbeiten. Weil gemeinsam vieles besser gelingt, plädiere ich, sich einer bestehenden Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) anzuschließen. Ohne die jeweils eigene Identität aufgeben zu müssen, können Lösungen zu aktuellen ökonomischen, ökologischen und sozialen Anforderungen im Gemeindeverbund besser erarbeitet werden. Außerdem lassen sich durch zusätzliche ILE-Fördermöglichkeiten Projekte einfacher finanzieren und realisieren.


  Für unsere örtlich ansässigen Unternehmer möchte ich eine gut erreichbare, unbürokratische Ansprechpartnerin sein. Mit mir als Bürgermeisterin wird die Stadtverwaltung alle gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um geplante unternehmerische Investitionen in Zwiesel zu unterstützen und optimistisch zu begleiten. Die Schaffung eines investorenfreundlichen Klimas in der Stadt durch Verlässlichkeit und damit Planungssicherheit für die Unternehmen hat oberste Priorität. Um neue Investoren zu gewinnen, werde ich mein gut funktionierendes Netzwerk weiterhin pflegen. So ist es unter anderem meinen Kontakten zu verdanken, dass sich das größte Massivholz-Firmengebäude des Landkreises in Zwiesel angesiedelt hat – was mich stolz macht und freut!