Um die Geburtenstation in der Arberlandklinik Zwiesel langfristig zu sichern, werde ich alle Möglichkeiten als Bürgermeisterin ausschöpfen und meine guten Kontakte zu überregionalen Behörden nutzen. Dass ich auch als Kreisrätin das neue Förderprogramm zur Gewinnung von Hebammen unterstütze, versteht sich von selbst. Schließlich will ich die Zukunft der „echten“ Zwieseler gesichert wissen.

  Günstiges Bauland ist in Zwiesel mittlerweile knapp. Ich werde das Gespräch mit potenziellen Investoren suchen und mich dafür einsetzen, dass sich junge Familien ihren Traum vom Eigenheim in unserer Stadt kostengünstig verwirklichen können.

 Abenteuerspielplatz, Kulturveranstaltungen, Bewegungsparcours – der Zwieseler Stadtpark ist eine Oase der Naherholung. Ich möchte ihn noch bürgerfreundlicher für alle Altersgruppen gestalten.

  „Bayern barrierefrei – wir sind dabei!“ Ich werde die Bewerbung Zwiesels um das Barrierefrei-Programm der Bayerischen Staatsregierung vorantreiben, wonach bis zum Jahr 2023 alle Barrieren auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden abgebaut sind. Zwiesel ist für alle da – und ganz besonders für Menschen mit Handicap!

  Zwiesel ist lebens- und liebenswert, das sollten auch die Menschen andernorts erfahren. In Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsverbänden werde ich die Vorzüge Zwiesels in Großstädten wie München bewerben: Günstiges Wohnen, kurze Wege, die Waldbahn und ein Stadtbus, ein attraktives Freizeitangebot, ein Krankenhaus samt Dialysestation – Zwiesel bietet größten Komfort, gerade für Senioren.

  Zwiesel ist eine Schulstadt und muss es auch bleiben! Die Glasfachschule genießt einen weltweit guten Ruf und das Mädchenwerk als Berufsbildungszentrum für soziale Berufe kann erweitern, so dass der Standort Zwiesel gesichert ist. Der Wille zur Sanierung der Mittelschule zählt für mich zur städtischen Pflicht und Verantwortung. Als Bürgermeisterin, aber auch als Kreisrätin werde ich mich dafür einsetzen, dass der Landkreis die weiterführenden Zwieseler Schulen gleichermaßen umfassend renoviert wie das andernorts im Landkreis bereits erfolgt ist.