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„Zuerst Fisch, dann Wurst“
Infostand von Elisabeth Pfeffer bei den Braker Freunden
In den letzten Tagen vor der Bürgermeisterwahl am kommenden Sonntag gibt Elisabeth Pfeffer nochmal Vollgas und will noch mit so viel Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, wie nur möglich.
Dazu ließ sich die Kandidatin jetzt eine pfiffige Idee einfallen, die hervorragend zu ihrem Motto der Gemeinsamkeit passt:
Am Donnerstag und Freitag informierte sie die Zwieseler an ihrem Infostand direkt neben dem Braker Fischstand, die wieder mit Leckereien aus dem hohen Norden die Zwieseler verköstigen. „Zerst miassns an Fisch kaffa, dann grirngs no a Wurscht vo mir, mia woen unsane Freunde aus Brake ja koa Konkurrenz mocha“, begrüßte Pfeffer die zahlreichen Besucher mit einem Lacher.
Hintergrund ist der, dass Elisabeth Pfeffer neben ihrem Wahlprogramm, Luftballons für die Kleinen und anderem Werbematerial auch Pfefferbeißer verteilt. „Weil mir Zwiesel nicht wurscht ist“, ist vorne drauf zu lesen.
Elisabeth Pfeffer trägt zudem eine Halskette aus Pfefferschoten. „Die Menschen freuen sich sehr, wenn wir ganz unverbindlich ins Gespräch kommen“, freut sich Elisabeth Pfeffer sichtlich, „und viele loben mich für einen kreativen Wahlkampf“. Das kann man wahrlich behaupten, so die einhellige Meinung. Elisabeth Pfeffer hat in den letzten Monaten alles daran gesetzt, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, sich über Ideen, Wünsche und Vorstellungen zu unterhalten und letztendlich konnte sich jeder selbst ein Bild von der Bürgermeisterkandidatin machen.
„Jetzt hoffen wir nur noch auf eine hohe Wahlbeteiligung“, sagt die Kandidatin, „ich jedenfalls werde morgen noch am Arberzentrum einen Infostand machen und am Sonntag erst einmal genüsslich ausschlafen, vielleicht eine Runde joggen gehen, bevor wir wählen, und abends bin ich natürlich schon sehr gespannt auf das Ergebnis.“