CSU Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Pfeffer lud die Zwieseler Seniorinnen und Senioren zu einer Fahrt auf den Großen Arber ein.
Hatte es am Morgen noch in Strömen geregnet, so zeigte sich der Himmel pünktlich zur Abfahrt von seiner besten Seite. Vom Busbahnhof Zwiesel ging es im Bus bis zur Talstation des Großen Arbers, wo die knapp 50 Teilnehmer von Otto Stadler begrüßt und zur Gondel begleitet wurden.
Bequem ging es mit der Gondel und dem Aufzug in die Eisensteiner Hütte, wo sich alle mit Kaffee und Kuchen stärkten, um dann anschließen gemeinsam zu musizieren und zu singen. Karl Stangl zückte spontan seine Trompete, um einem der Gäste ein Geburtstagsständchen zu spielen. Elisabeth Pfeffer betonte, dass sie mit der Fahrt die Wertschätzung der Zwieseler Senioren zum Ausdruck bringen will und sich Zeit für deren Anliegen nimmt, besonders wichtig sei ihr aber zu zeigen, wie das Thema Barrierefreiheit von der Arber Bergbahn umgesetzt wird. Der Weg vom Parkplatz Talstation bis zur Eisensteiner Hütte ist absolut barrierefrei.

arber senioren

Bereits am kommenden Donnerstag, 27.10.2016 können sich Interessierte zum Förderprogramm Bayern Barrierfrei - wir sind dabei! informieren und Anregungen und Ideen einbringen. Elisabeth Pfeffer hat dazu den Geschäftsführer der VdKs und Behindertenbeauftragten des Landkreises Regen Herrn Helmut Plenk, die Seniorenbeauftragte des Landkreises Christl Kreuzer und den Seniorenbeauftragten der Stadt Zwiesel Josef Pfeffer eingeladen. Die Veranstaltung findet im Gasthof Posthalter statt. Beginn ist um 14.30 Uhr.

Der Artikel ist meiner Meinung nach sehr Besorgnis erregend. Im Moment heißt es, dass es keine Abwertung von Zwiesel bedeutet, falls Regen alleiniges Mittelzentrum wird. Auf langfristige Sicht könnte es aber tatsächlich bedeuten, dass Regen Anspruch erheben könnte auf ein Gymnasium, Krankenhaus, Finanzamt etc. sollte es alleiniges Mittelzentrum werden. Die Stadtplanerin äußert sich in dem Artikel ...wie folgt: "Ursprünglich war die Idee von zwei Städten als gemeinsames Mittelzentrum, dass sie intensiver zusammenarbeiten. Das sei aktuell bei Regen und Zwiesel kaum der Fall. Die Anfrage Regens, mit Zwiesel bei der integrierten ländlichen Entwicklung gemeinsame Sache zu machen, ist von Zwiesels Bürgermeister Franz-Xaver Steininger negativ beantwortet worden."
Wenn Sie mir am 27. November Ihr Vertrauen schenken, werde ich alles daran setzen, dass Zwiesel nicht weiter in die Isolation abrückt - versprochen!

 

pfefferbeisserMeine Veranstaltungen zur Bürgermeisterwahl am 27. November tagen das Leitmotiv „Mitmachen“, denn für mich gehört der gelebte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zum grundlegenden Politikverständnis. Deshalb und weil ich selber gerne in der Natur unserer Heimatregion unterwegs bin, fand am 09. Oktober eine Wanderung auf den Gr. Arber für einen lockeren gemeinsamen Gedankenaustausch statt.
Beim Aufstieg auf Niederbayerns höchsten Gipfel und der anschließenden Einkehr fand eine rege Diskussion über Themen, wie Tourismus, Wirtschaft und Stadtentwicklung, mit den Teilnehmern statt, die viele interessante Anregungen ergab. Hierbei zeigte sich, wie wichtig und gewinnbringend es ist, Bürgerinnen und Bürger und verschiedene Akteure aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik an einen Tisch zu bringen, denn „mitm Redn kemmand d’Leid zam!“
Danke an alle, die bei der Wanderung auf den Großer Arber mitgemacht haben. Als Dankeschön gab's bei der Einkehr neben Kaffee und Kuchen als Überraschung frische Pfefferbeißer. Ich habe mich über die anregenden Gespräche sehr gefreut!