hafnerstadt 450 Schon gewusst? Noch bis vor etwa 200 Jahren wurden in der Hafnerstadt Töpfereiwaren („Hofer“) hergestellt, die dem Platz unterhalb des Stadtplatzes seinen Namen gaben. Außerdem befand sich in diesem beschaulichen Stadtviertel das erste Kino in Zwiesel. Wer vom Stadtplatz bis zum Hafnerbrunnen schlendert kann hier noch ein wenig „Altstadt-Luft“ schnuppern. #stolzaufzwiesel
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Schon gewusst? Der Name „Zwiesel“ leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort für eine Flussgabelung ab. Schon bevor die Stelle zwischen Großem Regen (links) und Kleinem Regen (rechts) besiedelt wurde, verlief eine der wichtigsten Handelsrouten, der Böhmweg (Säumerweg), von der Donau bis nach Böhmen hindurch. Für mich ist dieser historische Kontext besonderer Ansporn für die Entwicklung unserer Glasstadt. #stolzaufzwiesel

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Schon gewusst? Das fast 200 Jahre alte Schlösschen war ursprünglich ein Wirtshaus mit Übernachtungsmöglichkeit und entstand mit der Glashütte Theresienthal, welche nach der bayerischen Königin Therese benannt wurde. Erst später wurde das Schloss in seine heutige Form umgebaut. Seit 1975 beherbergt es ein kleines Glasmuseum. 2008 konnte ich als Stadträtin mit einem von mir gestellten Antrag erreichen, dass seitdem Trauungen im Schloss stattfinden können. #stolzaufzwiesel

Schon gewusst? Zur „Braker Bucht“ gibt es ein Pendant in unserer Partnerstadt an der Wesermarsch. Seit fünf Jahren liegt der dortige Binnenhafen am „Zwieseler Winkel“. Übrigens feierte die Städtepartnerschaft heuer zehnjähriges Bestehen. Besondere Anerkennung verdient, dass diese Partnerschaft durch viele Ehrenamtliche lebendig gehalten wird. #stolzaufzwiesel

Schon gewusst? Nur wenige Schritte vom Parkplatz am Kaisersteig (Rabenstein) entfernt gibt es in westlicher Richtung einen wunderbar-idyllisch angelegten Kneippweg. Hier lohnt ein Sparziergang nicht nur an heißen Sommertagen.

Schon gewusst? Die gläserne Glocke der aus über 130 Glassteinen bestehenden Glaskapelle trägt die Inschrift „Geweiht im Frieden der Stadt Zwiesel“. Für mich ist die Glaskapelle am Anger eine kleine, aber außergewöhnliche Sehenswürdigkeit.

Schon gewusst? In Zwiesel gibt es einen Stadtteil ohne Einwohner. Nordöstlich von Rabenstein liegt die ehemals von Glasmachern errichtete „Ohle“ (Ableg). Heute erinnert noch eine Glastafel an den bis 1968 bewohnten Ortsteil. Ein ruhiger, und historisch-schöner Ort.

Schon gewusst? Der Blütenbrunnen am Kirchplatz ist ein Werk des am 11. September 2016 verstorbenen Zwieseler Künstlers Siegfried Schriml. Der Brunnen war jahrelang in Einzelteilen auf dem Dachboden des Bauhofs eingelagert. Dank des Einsatzes und Engagements von Herrn Stadtrat und Kulturreferent Eberhard Kreuzer hat der Brunnen seit Mai 2015 einen würdigen Platz am Kirchplatz

Schon gewusst? Zwiesel liegt auf dem 49. Breitengrad, der auch als Weißwurst-Äquator bezeichnet wird. Sichtbar ist der Verlauf der gedachten Kulturlinie beim Denkmal am Infozentrum an der B11. Eine von vielen tollen Sehenswürdigkeiten in Zwiesel, wie ich finde